Eine Geburtstagsfeier mit den Kollegen
Freitag war ich mal nicht mit meinen üblichen Leuten aus,
sondern mit meinen Kollegen aus der Biologie. Natürlich waren keine Erwachsenen dabei, das versteht sich von selbst. Wir haben den Geburtstag von Brian gefeiert (siehe Bild), einem Diplomanden von meiner Etage. Seine Freundin Christine hat für ihn eine Überraschungsparty organisiert.Wir waren wieder im Hopfbräuhaus, dem selbsternannten größten Biergarten nach München und erstem Biergarten in den USA überhaupt.
Es war gerammelt voll, zum Glück hatte Christine Tische für uns vorbestellt. Musik sehr laut, sodass man schreien musste, um sich zu unterhalten, aber das ist ja eigentlich immer so. Ein Teil der Menükarte war sogar auf Deutsch. Allerdings sieht der "Leberkäse" (ganz rechts) eher aus wie Hundekacke, finde ich.Bis auf Frances und mich waren es diesmal alles Amerikaner.

Beginnend von links, Frances (aus Kanada), die uns aber leider bald wieder verlässt, Ali, die schon seit 3 Jahren an ihrer Diplomarbeit arbeitet, und Shannon, die schon seit ganzen VIER Jahren an ihrer Diplomarbeit sitzt. Und alle machen sich darüber lustig. Laut eigener Aussage ist sie zudem ständig pleite, weil sie gerne trinken geht ;).

Die Dame hier im roten Pullover ist Laura, die auch diesen Sommer angefangen hat. Sie hat sich im Winterurlaub beim Skifahren eine Sehne gezerrt und war deshalb mit einer Krücke Marke Eigenbau unterwegs. Das Gesicht unten links ist ihr Freund.
Das Mädel in grau ist Christine, besagte Freundin von Brian. Sie studiert auch mit uns zusammen. Am Ende des Abends war Christine ziemlich besoffen und hat sich auf fast alle Fotos gedrängt.

Beginnend von rechts, Ashley, hat auch mit mir angefangen, Nicole und deren frischgebackener Ehemann.

Der linke ist Matt (hach, der lächelt immer so schön!). Den Namen von dem Rechten weiß ich jetzt nicht, kenne ich bisher nur vom Sehen.
und einige andere...

Und nicht zu vergessen: die coole Oma. Sie gehörte zwar nicht zu unserem Tisch, aber sie rockte so doll ab, dass sie viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Sie sass mit lauter jungen Männern am Tisch!
Ach, und ich war natürlich auch da. Für alle, die mich schon eine Weile nicht mehr gesehen haben, ich bin die in der Mitte.

0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home